Archiv für März 2011

Zu jeder Jahres-, aber auch Tageszeit gibt es die passenden Kleidungsstücke. Vor allem der Abend bietet je nach Ort und Veranstaltung besonders magische Momente. Viele Frauen möchten hierbei in den Mittelpunkt rücken. Und hierzu bieten sich auffällige oder edle Abendkleider bestens an. Jede Frau von Welt weiß um die Wirkung eines schönen Abendkleides auf die Umgebung – und auf die Männer.
Auffallen um jeden Preis? Nein, das muss nicht sein. Denn formschöne und darüber hinaus funktionale Abendkleider gibt es in allen erdenklichen Preislagen. Auch preiswerte Abendkleider, z.B. im Rahmen von Sonderangeboten, können im wahrsten Sinn des Wortes anziehend wirken und den Abend bereichern.
Bei der Wahl eines Abendkleides ist abgesehen vom bereit stehenden Budget vor allem darauf zu achten, dass es optimal passt, sprich einen gut geeigneten Schnitt besitzt. Leicht soll es fallen, sodass der Träger kaum die Existenz am Körper verspürt.
Je nach Kleid, Schnitt und Stoff können auch etwas korpulentere Damen ihren Auftritt positiver beeinflussen und toll dar stehen. In ausgewählten Modefachgeschäften liegen mitunter auch Abendkleider in Übergrößen (XXL) bereit, die nur darauf warten, angezogen und getragen zu werden. Der Kauf eines Abendkleides in einem Modehaus vor Ort hat den Vorteil, dass neben der sofortigen Anprobe auch oftmals Schneidereien die individuelle Anpassung  anbieten.
Aber eines ist klar: Ob eng anliegend, Bein frei, schlicht, im Wind flatternd, schwarz oder rot, ein Abendkleid am Körper einer schönen Frau übt nach wie vor eine Faszination aus und steht im Mittelpunkt der Blicke , so denn Frau es so will.

Flamenco Basel Erika Huggel ist Flamenco Tanzpädagogin und lehrt Flamenco in Basel und Müllheim (DE). Ihre Flamencounterrichtung in Basel baut sie so auf, dass sowohl Laien und auch Tanzerfahrene ihre Tanz- als auch rhythmischen Fähigkeiten fortdauernd verbessern können. Des Weiteren legt sie großen Wert auf sicheren Gebrauch des eigenen Bodies + eine substantuierte Flamenco Tanztechnik. Die meisten Flamenco Choreographien hat sie selbst entwickelt, inspiriert von bekannten vorwiegend spanischen KünstlerInnen des innovativen Flamenco. Ihr ist wichtig, die Leute mit Flamencotanz zu inspirieren. In ihrer Flamenco Schule in Basel werden alle Schüler angepasst voran gebracht. Einige Flamencotänzerinnen sind von Beginn an der Flamencoschule Basel bei ihr, was durchaus als Wertschätzung ihrer Lehrprofession erleben kann.[ad] Für Unterrichtsbegleitung und für Auftritte arbeitet sie gemeinsam mit geschulten Flamencomusikern . Der Flamencocante + die Flamencogitarre sind hierbei die zentralsten Teile. Flamenco Vorstellungen sind auf die jeweiligen Rahmenbedingungen optimiert und sind in der Schweiz und Süddeutschland präsentiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Cola . wieso heisst denn der Flamencoschleppenrock Bata-de-Cola, wenn man ihn garnicht trinken kann? An und für sich ist es relativ einfach, denn Bata bedeutet aus dem Spanischen übersetzt so viel wie Kittel oder Mantel und die Cola kann man einfach mit “Schwanz” übersetzen. Strenggenommen ist demzufolge die Bata-de-Cola ein Arbeitskittel mit Schwänzchen. Klingt unromantisch, ist aber so. Auch wenn für den normal gebildeten Mitteleuropäer die Cola das kalorienreiche, braune, alkoholfreie Getränk das sprudelt darstellt, kommt der Begriff doch recht häufig vor.
Cola in anderen Bedeutungen:

  • Di Cola ist ein häufiger Familienname in Italien
  • die Kurzform des italienischen Vornamens Nicola
  • eine Kreuzfahrerburg in Israel

Die bekannteste Bedeutung ist jedoch ganz einfach das braune Getränk mit jede Menge Zucker und Phosphorsäure. Witzigerweise ist man sich im deutschen Sprachgebiet nicht mal sicher, welches Geschlecht der Trank hat. In der Alpenrepublik Österreich und der Schweiz und ebenfalls in manchen Gegenden von Süddeutschland konsumiert man ein Cola, im restlichen deutschen Sprachraum eine Cola. “Erfunden” hat die Cola wahrscheinlich 1886 der Pillendreher John Stith Pemberton, er mixte einen selber entwickelten Sirup mit Sprudelwasser und nannte es Coca-Cola, die aktuell immer noch der populärste Markenname ist, als nächstes folgt Pepsi-Cola.
Meine Wenigkeit ist in der DDR mit Club-Cola und Vita Cola aufgewachsen, im Westen kannte man mehr Afri-Cola.
Tja, die Bata de Cola und das Getränk haben immerhin eines gemein…, man kann sie mit noch anderen interessanten Zutaten vermischen und erhielte ein prickelndes Ergebnis. Die Bata de Cola mit ausdrucksstarker Flamenco Music & kraftvollem Tanz gekoppelt mit (meist) femininer Grandezza . Die Cola als Trank ist Komponente zahlreicher Cocktails und Longdrinks wie zum Beispiel Long Island Iced Tea und Cuba Libre.
Nun kommt man aber auch wirklich zu der gravierendsten Abweichung für die Gestalt des “Users”. Sorgt das Tanzen unter Zuhilfenahme der Bata de Cola für kräftige Schenkel und Popo’s, da der Tanz unter Zuhilfenahme der 2-4 kg wiegenden Schleppe ausgesprochen anstrengend und schweisstreibend ist (obwohl es bei perfekter Ausführung so leicht und grazil daherkommt), hat das Getränk Cola wohl eher gegensätzliche Auswirkung. Der immense Zuckeranteil ebenso wie der Bestandteil Phosphorsäure sind der Traumfigur nicht zuträglich demnach ist mein Schlussfolgerung und meine Empfehlung:
Elegant, kräftig und gertenschlank mit Hilfe des Training mit der Bata de Cola werden, statt eines runden, unbweglichen Couchpotato’s mit dem braunen, zuckrigen Durstlöscher .

O D E R: Sucht Euch einen Mann wie Lou Bega, der Eure Rundungen mag und Euch anfleht nur keine Diät zu machen und weiterhin so süß wie ein/eine Cola zu schmecken:

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